Darmstadt

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Kämpferische Friedenskundgebung

Für das Darmstädter Friedensforum und das Darmstädter Friedensbündnis hatte die Friedenswissenschaftlerin und Friedenskämpferin Regina Hagen die Initiative zu einer Kundgebung ergriffen.

Korrespondenz

Gut 100 Menschen – insbesondere „Urgesteine“ und Jugendliche – kritisierten am gestrigen 6. Januar den Trumpschen Kriegskurs. Etliche klatschten, als ein Vertreter der MLPD unter anderem sagte, es müsse gegen jede imperialistische Aggression gehen. Das Internationalistische Bündnis zeigte Flagge, und „Hoch die internationale Solidarität“ war zu hören.

 

Insgesamt kamen die ökonomische, die politische und die gefühlsmäßige Seite - auch in den Parolen - zum Ausdruck: „Kein Blut für Öl“, „Türkische Truppen raus aus Rojava“ und „Frieden braucht Mut und Herz“ sowie „Vielfalt ist ein Gewinn – wir sind eine Menschheitsfamilie“.

 

Eine Demonstrantin meinte, in diese Korrespondenz gehöre hinein, dass die Menschheit ihre Ressourcen gegen die weltweite Klimakrise einsetzen muss – statt, dass solche alles zerstörenden Kriege auf der Tagesordnung stehen.

 

Aus der Schriftenreihe REVOLUTIONÄRER WEG fand die Analyse „Über die Herausbildung neuimperialistischer Länder“ als Beitrag zur bewusstseinsbildenden Diskussion mehrere sehr interessierte und erfreute Abnehmerinnen und Abnehmer.