Flüchtlingspolitik

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Alassa Mfouapon verklagt Alice Weidel auf Unterlassung von Hetze

Der Freundeskreis Alassa & Friends informiert über die Verhandlung, die am Freitag, den 10. Januar 2020, in Hamburg stattfinden wird (Auszüge):

Freundeskreis Alassa & Friends
Alassa Mfouapon verklagt Alice Weidel auf Unterlassung von Hetze
Alassa Mfouapon (Mitte) (rf-foto)

„ … Wahrheitswidrig hatte die AfD auf ihrer Bundestags-Website behauptet, dass Alassa ‚Rädelsführer‘ von gewaltsamen Angriffen auf die Polizei am 3. Mai 2018 gewesen sei. Das war ... falsch – … weil von gewaltsamen Angriffen auf die Polizei überhaupt keine Rede sein konnte ...

 

Bei einem ersten Prozess im vergangenen Jahr wurde Alice Weidel dazu verpflichtet, diesen Eintrag zu löschen, was auch geschah – gleichzeitig tauchte aber die Behauptung in anderen Veröffentlichungen aus dem AfD-Spektrum immer wieder auf. Darum wird nun gegen Weidel auf Abgabe einer Unterlassungserklärung ... geklagt.

 

Den billigen Vorwand, eine Unterlassungserklärung nur abgeben zu können, wenn Alassas Wohnanschrift bekanntgegeben würde, kann man keineswegs gelten lassen: durch die vielfache Hetze wurde er … zur Zielscheibe von Hassangriffen – unter anderem durch die Bild-Zeitung, die ihn … Anfang letzten Jahres sogar mit ganzseitigem Bild und Angabe seiner damaligen Anschrift quasi ‚Zum Abschuss freigab‘, so die Sprecherin des Freundeskreises, Adelheid Gruber, die den Prozess beobachten wird. ‚Wir werden Alassa den Rücken stärken und zeigen, dass wir keinerlei Rassismus dulden!‘

Wann und Wo?

Der Prozess beginnt um 10.30 Uhr vor dem Landgericht Hamburg, Sievekingplatz 1.“

 

Mehr dazu hier

 

Spenden über: „Solidarität International e.V.“, IBAN: DE86 5019 0000 6100 8005 84, Stichwort: „Alassa“