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Weitere Demonstrationen zur Solidarität mit Rojava am Samstag

Am Samstag, den 19. Oktober, werden weitere Demos zur Solidarität mit Rojava stattfinden

Die kurdischen Kräfte begründen es damit, dass so mehr Kräfte aktiviert und einbezogen werden können. Evtl. planen sie für Anfang November eine europaweite Demo. Sie haben jetzt festgelegt:

 

Köln, 11 Uhr, Chlodwigplatz und Ebertplatz (bleibt) ist aber nicht mehr europaweit

Berlin, voraussichtlich 13 Uhr Potsdamer Platz

Magdeburg, HBF, 17 Uhr

Frankfurt am Main, HBF, 16:30 Uhr

Saarbrücken, Europagalerie, 14:30 Uhr

Nürnberg, voraussichtlich Aufseßplatz, 15 Uhr

Stuttgart, Lautenschlagerplatz, 15 Uhr

Freiburg, Platz der alten Synagoge, 17 Uhr

Hannover, HBF, 14 Uhr

Hamburg, 15 Uhr, Sternschanze


Nähere und neue Informationen findet ihr laufend unter www.solidaritaetmitrojava.wordpress.com.

Zum Auftreten auf den Demos:

Wir wenden uns klar gegen die Provokationen von Seiten türkischer Faschisten gegen den berechtigten Massenprotest. Aber auch dagegen, dass zum Beispiel von NRW-Innenminister Herbert Reul jetzt Bürgerkriegsstimmung und in der Folge Bürgerkriegsübungen inszeniert werden. Für uns gilt ganz klar die Regel: nicht provozieren und nicht provozieren lassen! Das muss als gemeinsame Grundlage verankert und auch durchgesetzt werden, immer in dem Bestreben, keine Vorwände für Hetze gegen die Demos zu liefern. Die Losung „Hände Weg von Rojava“ hat höchstes Ansehen in der Bewegung und den Herrschenden wäre nichts lieber, als dieses durch Tumulte zu diskreditieren.