Frankfurt/Main

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Gute Stimmung und große Aufgeschlossenheit

25.000 Demonstrantinnen und Demonstranten waren in Frankfurt a. M. auf der Straße. Mit Transparenten, Fahnen und Plakaten demonstrierten sie für Umweltschutz und gegen die Untätigkeit der Regierung.

Korrespondenz

Neben Schülerinnen und Schülern, Studentinnen und Studenten war eine große Vielfalt von Umweltkämpferinnen und -kämpfern, Arbeiterinnen, Arbeitern, Parteien, Organisationen, Einzelpersonen ... dabei. Das Internationalistische Bündnis, die MLPD und ihr Jugendverband REBELL sowie Opel-Arbeiter demonstrierten im Internationalistischen Block mit. Dazu wurde vom Internationalistischen Bündnis und vom REBELL jeweils ein Transparent getragen. Im Block wurde Musik gespielt und es wurden über eine Anlage Redebeiträge gehalten.

 

Während der Demo wurden weit über den Block hinaus von allen Beteiligten antikapitalistische und revolutionäre Parolen gerufen. Die Stimmung war ausgesprochen gut. Während der ganzen Zeit warben wir für das Internationalistische Bündnis, für MLPD und REBELL und nutzen dafür den neuen FFF-Flyer. Die Menschen waren überwiegend sehr aufgeschlossen und die Frage, ob im Kapitalismus die Umwelt gerettet werden könnte, wurde von den meisten mit einer großen Selbstverständlichkeit verneint.

 

Viele Menschen kamen während ihrer Mittagspause zu der Demonstration hinzu. Von den Menschen in der Innenstadt gab es Applaus. Während der ganzen Veranstaltung gab es keine Angriffe gegen uns. Nach der Schlusskundgebung am Platz der alten Oper demonstrierte eine kleinere Gruppe weiter und blockierte an der Paulskirche die Zugänge. Dort wurden weitere Redebeiträge am Mikrofon gehalten und weitere Aktionen für die nächsten Tage verkündet.