Wohnungsnot

Wohnungsnot

Friedrich Engels „Zur Wohnungsfrage“

Diese Schrift der politischen Ökonomie „Zur Wohnungsfrage“ von Friedrich Engels ist in der derzeitigen Auseinandersetzung über die Mietpreisentwicklungen aktueller den je.

Von caz
Friedrich Engels „Zur Wohnungsfrage“
Friedrich Engels (foto: gemeinfrei)

Engels weist nach, dass die Wohnungsnot lediglich eine Erscheinungsform der ausbeuterischen Wesensart des Kapitalismus ist. Aber gerade weil diese Wesensart sich hier in verschleierter Form zeigt, weil unter der Wohnungsnot nicht nur die Arbeiterinnen und Arbeiter, sondern auch andere Bevölkerungsschichten leiden, schieben bürgerliche Soziologen die Wohnungsfrage in den Vordergrund, um auf diese Weise die Arbeiterklasse vom Klassenkampf gegen die Grundlagen des Kapitalismus abzulenken.

 

Die Wohnungsnot, sagt Engels, ist eine Folge des kapitalistischen Systems und verschärft sich mit der Entwicklung des Kapitalismus tendenziell. Erst im Sozialismus kann die Wohnungsfrage gelöst werden.

 

„Zur Wohnungsfrage“ hat 86 Seiten, kostet 3,10 Euro und kann bei People to People bestellt werden: bestellung@people-to-people.de oder Tel.: 0201/25915.