Henryk M. Broder

"Antideutscher" Autor hält Rede vor AfD-Fraktion

Henryk M. Broder, ultrareaktionärer "antideutscher" Publizist, hielt am 29. Januar eine Rede vor der AfD-Bundestagsfraktion. Seine scheinbare Distanzierung ("Wann bekommt ein Jude schon die Gelegenheit, in einem Raum voller Nazis, Neo-Nazis, Krypto-Nazis und Para-Nazis aufzutreten?") war nur der Vorwand, um für einen "fairen Umgang" mit der AfD zu werben. Man müsse "aufeinander zugehen" und sich "besser kennenlernen". Zum Dank umarmte ihn anschließend die Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Alice Weidel.