Frankfurt am Main

Gut besuchte Veranstaltung zur Novemberrevolution

Fast 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, davon ca. 30 Prozent Jugendliche, sorgten dafür, dass der Saal zur Veranstaltung „100 Jahre Novemberrevolution - 50 Jahre Parteiaufbau neuen Typs“ richtig voll war!

Korrespondenz aus dem Rhein-Main-Gebiet

Unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern: Freunde der Migrantenorganisationen ATIF und BIR-KAR. Interessierte, Genossinnen und Genossen aus Gießen, Ludwigshafen und Aschaffenburg waren ebenfalls angereist.

Informativer Rede folgte kleine "Zeitreise"

Schöne Tischdeko, MLPD/ICOR- und REBELL-Fahnen, ein vielfältiges Buffet und ein ansprechend gestalteter, umfangreicher Tisch von MLPD Rhein-Main und People-to-People-Agentur Darmstadt gaben den Rahmen für eine packende und mobilisierende Veranstaltung. Dem Livemusik-Begrüßungseinstieg mit dem Soldatenlied von Erich Mühsam aus dem Jahr 1916 folgte eine sehr informative und lebendige Rede von Dirk Willing, Mitglied des Zentralkomitees der MLPD.

 

In den Schlussteil seiner Rede war eine Befragung von drei "Zeitzeugen" aus der Aufbauphase der MLPD und einer Repräsentantin des Generationswechsels in der Parteiarbeit in Rhein-Main einbezogen.

Rückblick auf bewegte Aufbauphase

Die bewegte Aufbauphase der MLPD, die Orientierung und Umerziehung intellektueller Genossinnen und Genossen durch die Arbeiterinnen und Arbeiter, der Kampf gegen das Jacob-Liquidatorentum, all das ließ die Veranstaltung Revue passieren.

 

Es folgte der zeitweise Rückschlag im Aufbau in der Rhein-Main-Region und der Sieg über das Liquidatorentum, durch den engen Schulterschluss der Basis der Mitglieder mit der ZKK unter Willi Dickhuts Leitung. Der Charakter der MLPD als Partei neuen Typs und der Generationswechsel - vom Rotfuchs, zur Rebellin und zur Aktivistin in der MLPD - alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten ein lebendiges Bild, unter anderem durch greifbare Persönlichkeiten. Mit „Rote Matrosen“ und dem „Lied vom Hausbau“ wurde die Spendensammlung vor der Pause eingeleitet.

Solidarität mit Solution

Eine Solidaritätserklärung des Jugendverbands REBELL mit dem von Abschiebung bedrohten Ellwangener Flüchtlingsaktivisten Solution wurde einstimmig verabschiedet (siehe Rote Fahne News). Die übereinstimmende Meinung war: eine gelungene Veranstaltung! Vor allem unsere Freunde der ATIF meinten, ein derartig lebendiger Erfahrungsaustausch zur Aufbauarbeit müsste unbedingt weitergeführt werden.