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Über uns

Ist der Kapitalismus der Fehler?Die „Rote Fahne“ erschien erstmals im Juli 1970, damals noch im monatlichen Abstand, herausgegeben vom Kommunistischen Arbeiterbund (Marxisten-Leninisten), einer Vorläuferorganisation der MLPD. Der Name der Zeitung wurde gewählt, um deutlich zu machen, dass sie in der Tradition der „Roten Fahne“ der früheren Kommunistischen Partei Deutschlands steht. Ab 1974 erschien die „Rote Fahne“ vierzehntägig und ab 1983 wöchentlich. 2003 wurde die Wochenzeitung der MLPD um den täglich aktualisierten Internet-Dienst unter www.rf-news.de erweitert.

Die „Rote Fahne“ entsteht in Verantwortung des Zentralkomitees der MLPD in enger Wechselwirkung und Zusammenarbeit mit der Parteibasis, den Landesredaktionen und zahlreichen Korrespondenten.opel-streik.jpg Gebraucht werden dafür die Initiative und der Sachverstand ehrenamtlicher Mitarbeiter genauso wie die Anleitung durch erfahrene Redakteure. Sie lebt von Berichten über die aktuellen gesellschaftlichen Auseinandersetzungen und Kämpfe in Deutschland sowie international, von Geschichten und Reportagen zu allen Fragen des Lebens, gut recherchierten Hintergrundberichten, dem Erfahrungsaustausch über die Parteiarbeit, Witzen, Karikaturen, Leserbriefen, Kritiken und nicht zuletzt von schönen, aussagekräftigen Bildern. Unsere Korrespondenten erhalten dazu eine fachliche Qualifikation über individuelle Beratung durch Redakteure und erfahrene Mitarbeiter sowie Ausbildungsseminare im Rahmen des Arbeiterbildungszentrums.

Wer als Korrespondent oder Bildkorrespondent mitarbeiten will, kann sich an die Adresse der Redaktion wenden oder das Formular ausfüllen und abschicken. Das gilt selbstverständlich auch für Leser, die aktiv mit helfen möchten, die „Rote Fahne“ an ihrem Ort, im Wohngebiet bzw. Bekannten- und Kollegenkreis zu verbreiten.

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