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Chile: „Überlebenswille, Erfahrung und Solidarität erzwangen die Fortführung der Rettungsarbeiten“


Stellungnahme von Luis Aravena, Mitglied des ZK der PC(AP) Chile, zu den verschütteten Bergleuten

„Obwohl es die Regierung der alten Rechten in Chile war, die am meisten politischen Nutzen daraus gezogen hat, dass der Kontakt nach 17 Tagen zu den Bergleuten hergestellt wurde, die in 700 Meter Tiefe gefangen sind, so haben diese Regierung und die offiziellen Kommunikationsmedien doch mit allen Mitteln das Wichtigste zu vertuschen versucht: Den kollektiven Geist und die Kampfkraft als Arbeiterklasse, welche die verschütteten Bergleute gezeigt haben und zeigen, indem sie Maßnahmen ergriffen wie die Rationierung von Lebensmitteln, die in normalen Zeiten nur für drei oder vier Tage gereicht hätte, ebenso wie des Wassers, das sie auf einem Blech in einer Maschine sammelten.

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