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Monopolpreis und Spekulation treiben Eisenerzpreise hoch


Deutsche Stahlhersteller schlagen Alarm. Sprunghafte Preissteigerungen des Rohstoffs Eisenerz stehen ins Haus. ThyssenKruppSteel (TKS) malt den Verlust von 30.000 Arbeitsplätzen an die Wand und fordert die Regierung auf, die „Spekulation zu stoppen“ und die Rohstoffkartelle wegen ihrer Gier in die Schranken zu weisen. TKS hat sich im Jahr 2008, als die Erzpreise um 68 Prozent fielen, nicht weniger gierig verhalten. Eine Weitergabe der damaligen Erzpreissenkungen an die Kunden ist nicht bekannt. 

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