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GM will Opel-Belegschaften angreifen – Proteste geplant

Am Abend des 3. November entschied der GM-Verwaltungsrat gegen den Verkauf von Opel-Anteilen an Magna und die russische Sberbank und für den vollständigen Verbleib von Opel und Vauxhall bei GM. Bundeskanzlerin Merkel, die noch am 10. September bestätigte, „dass GM Opel an Magna verkaufen will“ und dieses „großartige“ Ergebnis der „Geduld und Zielstrebigkeit der Bundesregierung“ zuschrieb, hat sich mit ihrem Krisenmanagement vollständig blamiert. In „rf-news“ hieß es dagegen schon am 10. September zu den damaligen Jubelberichten: „Nichts ist zwischen GM und Magna definitiv geklärt, kein Vertrag unterschrieben … keine einzige Zukunftsfrage der Opelaner ist geklärt – Hauptsache, Merkel kriegt für ihren Wahlkampf Ruhe!“


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